Projekte, die wir fördern:

 

Die folgenden Projekte und Aktionen der gGKVS (gemeinnützige Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit mbH) werden von uns finanziell und personell unterstützt. Für weitere Informationen, wie Sie zum Beispiel durch Ihren konkreten persönlichen Einsatz oder eine Spende mitmachen können, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Wir sagen "Dankeschön" für Ihre Unterstützung.

050 Auftrag Nr 2504 H HassUm Verkehrsteilnehmer gerade in der Nähe von Schulen und Kindergärten besonders zu sensibilisieren, gibt es die "Schulweg-Sicherheitstage", denn jedes Jahr verunglücken 30.000 Kinder im Straßenverkehr.

Plakative Aktionen der Kinder lenken die Aufmerksamkeit von vorbei fahrenden Autofahrern und lokalen Medien auf sich - das fördert die Einsicht, Verkehrsregeln, wie z.B. Tempo-30-Zonen, tatsächlich zu respektieren. Mehr Info … 3 4 5 7 8 9 10 11 12 13 14 16 17

Sie können die Schulweg-Sicherheitstage unterstützen, indem Sie bei Organisation und Durchführung helfen, an Aktionen teilnehmen oder selbst Schulweg-Sicherheitstage an Ihrem Wohnort veranstalten.

Indem wir uns an die Regeln halten, helfen wir schwächeren Verkehrsteilnehmern.

Kinder unter 12 Jahren sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Bremswege noch nicht richtig einschätzen können. Wenn sie jedoch spielerisch und aktiv an das Thema herangeführt werden, lernen sie rasend schnell:

Das pädagogische Konzept des Projekts »Auf die Bremse, fertig, los« ist deshalb darauf ausgerichtet, eigene konkrete Erfahrungen zu machen und zu reflektieren.
Mehr Info … 3 4 5 7 8 10 12 13  14  16  17

 Unterstützen Sie das Projekt - lassen Sie sich zum Verkehrserzieher ausbilden.

 Denken Sie daran, dass Kinder Ihr Tempo oft falsch einschätzen und loslaufen, wenn sie hätten stehenbleiben sollen. 

Eltern ist oft nicht bewusst, dass sie selbst beim Abholen und Bringen mit dem Auto eine Gefährdung auf dem Schulweg ihrer Kinder sind.

Durch Termindruck und Gedanken-losigkeit entstehen auf Straßen und Gehwegen um die Schulen herum häufig vermeidbare Gefährdungs-Situationen. Der "Elternbrief" spricht das an.

Unterstützen Sie mit einer Zuwendung die Produktion solcher Elternbriefe.

Machen Sie in der Familie den sicheren Schulweg zum Thema - auch für die Erwachsenen.

csm Fibel 06 5d9bc19cffDieser Informationsfolder erinnert Anwohner an Gefährdungsstellen im lokalen Verkehr, wie zum Beispiel vor Schulen, Kindergärten und Altenheimen. Denn, weil wir unsere Gegend "im Schlaf" kennen, achten wir manchmal nicht angemessen auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

 Machen Sie mit: Fördern Sie dieses Projekt mit einer Zuwendung für die Produktion der Broschüre.

Reden Sie unter Nachbarn auch mal über Verkehrssicherheit.

Von Plakatwänden im Umfeld der Schule sprechen Kinder, die dort zur Schule gehen, die Autofahrer direkt an: "Danke für Tempo 30". Weil es echte Kinder aus dem Viertel sind (z.B. die von Nachbarn, oder die eigenen) wird richtiges Verhalten im Straßenverkehr von einem abstrakten Konzept zu einer sehr emotionalen, direkten Frage des Respekts unter Nachbarn. Mehr Info …

Übernehmen Sie Plakatmietgebühren, tage- oder wochenweise, oder spenden Sie die Kosten für den Plakatdruck.

Danke, dass auch Sie sich an Tempo 30 halten.

Regeln gibt es überall - in der Kunst wie im Straßenverkehr. Sie schränken ein, geben aber Orientierung und Schutz. Im Kunstunterricht kann völlig gefahrlos erlebt werden, warum es Regeln gibt, wie sie gemacht werden und dass viele davon sinnvoll sind. Kinder verstehen so, wie ein faires Miteinander gestaltet wird.

Unterstützen Sie unser Kunsterziehungsprojekt »Nach allen Regeln der Kunst« als Spender von Unterrichtsmaterial oder als Veranstalter.

Reden Sie mit Ihren Kindern über den Sinn von Regeln.

Aus den besten Bildern der Unterrichts-Aktion "Nach allen Regeln der Kunst" stellt eine Jury einen großformatigen Jahreskalender mit prämierten Arbeiten aus dem Kunsterziehungsprojekt zusammen und erinnert daran, dass Regeln unser alltägliches Leben schützen.

Bewerben Sie sich, um als Jurymitglied neben Kunstpädagogen und Künstlern die Auswahl der Kalendermotive zu bestimmen.

Holen Sie sich den Kalender. Verschenken Sie ihn auch an Freunde und Bekannte.

Ein Lächeln kostet nichts: Tafeln, die die gefahrene Geschwindigkeit mit einfachen Symbolen anzeigen, bewirken oft mehr als Messungen mit Geldstrafen - das schnelle und direkte Feedback regt Autofahrer zu mehr Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle an. Und die ständig wechselnde Platzierung der Tafel schafft Öffentlichkeit durch Diskussionen über Standort und Einsatzdauer, die oft von der Presse begleitet werden.
Mehr Info …

 Nennen Sie uns Stellen, an denen Sie die Aufstellung solcher Tafeln sinnvoll fänden.

Fahren Sie nicht als "Autopilot" - sondern aufmerksam und kontrolliert.

Bremicker Gert

Wie schnell wird eigentlich wo gefahren? Wo entstehen hierdurch Gefährdungspotenziale? Dazu werden von der gGKVS (gemeinnützige Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit mbH) an verschiedenen Messpunkten die gefahrenen Geschwindigkeiten über längere Zeit dokumentiert, um ein objektives Profil der Gefährdungsstellen zu zeichnen.

Helfen Sie mit, indem Sie uns mögliche Messpunkte in Ihrer Umgebung nennen, an denen Sie hohes Gefährdungspotenzial vermuten.

 Verringern Sie Gefahren im Straßenverkehr, indem Sie Ihr eigenes Verhalten reflektieren.

csm Fibel 11 0d70aad41aDie gründliche Analyse gefährlicher Stellen zeigt die Prioritäten, mit denen sie entschärft werden sollten. Die "Gefährdungsstellen-Analyse" ist eine objektive Entscheidungsbasis, bietet den Bürgern Transparenz und fördert so die Bereitschaft, Maßnahmen zu akzeptieren.

Und: Die für die Verkehrssicherung zur Verfügung stehenden Mittel können so effizienter eingesetzt werden. 

Diskutieren Sie mit, wie Verkehrssicherheit bei Ihnen umgesetzt wird.

Messstelle OriginalBei der "Gefahrenstellen-Begehung" bewerten Experten und Vertreter von Kommune und Polizei die entdeckten Gefährdungspunkte gemeinsam vor Ort und legen Maßnahmen fest, durch die sie entschärft werden können.

Mit dem Wissen um Möglichkeiten und Vorschriften, Sachverstand sowie Einfühlungsvermögen in die Situation der Anwohner ergeben sich viele Wege, gefährliche Stellen zu vermeiden: Schwellen, Blumenkübel, stationäre Geschwindigkeitstafeln, an denen Autofahrer ihre aktuelle Geschwindigkeit ablesen können …

Seien Sie kreativ: Überlegen Sie mit, durch welche Maßnahmen Gefahrenstellen bei Ihnen entschärft werden könnten.

Damit werden die einzelnen Maßnahmen an Gefährdungsstellen so zusammen geführt, dass Unfälle bestmöglich verhindert werden können. Die Dauer, Häufigkeit oder Frequenz der durchzuführenden Maßnahme werden festgelegt und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mehr Info …

 Treten Sie im öffentlichen Raum aktiv für mehr Verkehrssicherheit ein.

Manchmal ist eine individuelle Geldstrafe, verhängt nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung, der beste Weg, um Gefährdungen zukünftig zu verhindern. Denn statt sich ein Leben lang vorwerfen zu müssen, jemanden verletzt oder totgefahren zu haben ist es sicher besser, wenn ein Verwarnungsgeld rechtzeitig zur Verhaltensänderung beiträgt.

Regelwidriges Fahren erhöht das Unfallrisiko. Deshalb ist es unerlässlich, dass Verstöße festgestellt und nachverfolgt werden. Vor allem an besonderen Gefahrenstellen (Kindergärten, Schulen, Seniorenheime), obwohl es sich dort finanziell vielleicht nicht „rechnet“. Messungen sollten stattfinden, um Gefahren zu reduzieren - nicht um Geld zu verdienen.

 Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit öfter und auch dort gemessen werden kann, wo dies zur Zeit aus Resourcengründen nicht möglich ist.

Halten Sie sich an Geschwindigkeitsbeschränkungen, weil sie sinnvoll sind.

Kennen Sie das? An der Kasse im Supermarkt legt ein Jugendlicher eine Flasche Alkohol aufs Band - und der Kassierer wickelt den Kauf anstandslos ab.

Das möchten wir ändern, denn jeden Tag werden mehr als 70 Minderjährige wegen Alkoholmissbrauchs ins Krankenhaus eingeliefert. Durch Testkäufe im Handel und anschließende, diskrete Information der Betreiber (ohne namentliche Nennung des Mitarbeiters) regen wir zur Einhaltung der Gesetze zum Jugendschutz an.

 Ihre Zivilcourage ist gefragt: Bestärken Sie das Ladenpersonal, wenn es die Regeln zum Jugendschutz umsetzt.

 Bleiben Sie in Ihrem persönlichen Umfeld mit Jugendlichen im Dialog - lassen Sie keinen Alkoholmißbrauch zu.

 

Spielsucht beginnt meist ganz harmlos - und führt bei Jugendlichen schnell zu Beschaffungskriminalität.

Zur  Bagatellisierung besteht, bei über 400.000 Spielsüchtigen, kein Anlass. Gerade Jugendliche müssen durch wirksame Kontrollen konsequent geschützt werden. 

Reden Sie mit Kindern und Jugendlichen über die möglichen Gefahren der Spielsucht und nehmen Sie Anzeichen von Verhaltensveränderungen frühzeitig wahr.